Haiku Klassiker Beispiele

Haiku Klassiker Beispiele

Haiku sind kurze Gedichte aus Japan. In drei Zeilen fangen sie einen Moment der Gegenwart ein. Traditionelle Haiku haben einen jahreszeitlichen Bezug – ein kalter Mond verweist auf den Winter, Pflaumenblüten auf den Frühling, Glühwürmchen auf den Sommer, rote Ahornblätter auf den Herbst.

Hier sind einundzwanzig Beispiele in neuer Übersetzung.

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Haiku – 59 inspirierende Sprüche und Gedanken

59 inspirierende Sprüche und Gedanken über das Haiku

Ein Haiku ist wie ein Fenster zur Stille, durch das die Welt in ihrer klarsten Form sichtbar wird. Es bewahrt den Zauber eines Augenblicks und gibt ihm Raum, nachzuklingen.

Neunundfünfzig Gedanken, die die Kunst des Haiku umkreisen.

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18 magische Haiku über den Mond von Basho

18 magische Haiku über den Mond von Matsuo Bashō

Der Mond gilt als Symbol der Einsamkeit und der Kontemplation. Ein einzelner Mensch, der in der Nacht den Mond betrachtet – das kommt oft im Haiku vor. Eine solche Szene erzeugt Ruhe und Frieden. Die Betrachtung des Mondes verbindet uns mit der Natur und dem Kosmos.

Im Haiku symbolisiert der Mond (Tsuki) die Vergänglichkeit des Lebens – ein japanisches Konzept, das als Mono no aware bekannt ist. Achtzehn Mondhaiku von Matsuo Bashō.

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Haiku mit Chrysanthemen – 16 blühende Dreizeiler über Herbst und Abschied

16 Chrysanthemen-Haiku

Die Chrysantheme hat in Japan eine besondere symbolische Bedeutung: Sie steht für Langlebigkeit, Eleganz, aber auch für Trauer und den Herbst. Auf Japanisch heißt sie schlicht Kiku. Ihre Blüten entfalten sich spät im Jahr und setzen leuchtende Akzente, wenn bereits vieles verblasst.

Sechzehn Haiku über das botanische Wunderwerk.

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11 funkelnde Haiku der Sterne – traditionelle Gedichte aus Japan

11 funkelnde Haiku der Sterne // traditionelle Gedichte aus Japan

Was könnte der Sternenhimmel anderes sein als pure Magie? Das empfanden auch die alten Dichter schon so. Aber um wie viel prächtiger muss damals der nächtliche Himmel gewesen sein – so ganz ohne Lichtverschmutzung und allseitige Beleuchtung? Diese Verse führen dich genau dahin zurück.

In Japan galten Sterne lange als weniger poetisch als der Mond. Zu fern, zu klein, zu stumm. Und doch: Wer genau hinsieht, findet sie überall in der klassischen Dichtung. Als Begleiter der Schlaflosigkeit. Als Zeugen der Einsamkeit. Als letzte Lichter vor dem Morgen.

Elf Haiku, elf Blicke nach oben. Manche geschrieben in Winternächten, andere im Spätsommer, wenn die Zikaden verstummen und der Himmel aufklart. Alle verbindet dasselbe Staunen – und dieselbe Stille danach.

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